Einfamilienhaus

Einfamilienhäuser in Deutschland
Verschiedene Einfamilienhäuser in Deutschland – von modern bis klassisch…

Das Einfamilienhaus hat trotz vieler Alternativen (z.B: Doppelhaushälfte oder Reihenhaus), die sich heute bieten, noch immer nichts von seiner Beliebtheit auf dem Immobilienmarkt eingebüßt. Ganz im Gegenteil.

Heute ist es vielmehr so, dass sich Familien wieder zunehmend nach dem freistehenden Einfamilienhaus umsehen, einfach, um mehr Ruhe zu finden, um den Kindern einen eigenen Garten präsentieren zu können und allen Familienmitgliedern ausreichend Platz zur Verfügung zu stellen.

Dichtes Wohnen neben den Nachbarn ist mit viel gegenseitiger Rücksichtnahme, nicht selten mit Lärmbelästigungen und Nachbarschaftsstreitigkeiten verbunden. Diese Probleme wollen zunehmend mehr Menschen vermeiden und entscheiden sich aus diesem Grund für Einfamilienhäuser.




  • Baukostenberechnung nach qm Nutzfläche: Bei der Berechnung der Baukosten nach qm Nutzfläche wird die nutzbare Wohnfläche berechnet und mit einem Kostenfaktor mal genommen. Dieser Kostenfaktor liegt zur Zeit je nach Größe und Ausstattung bei ca: 1.300,- bis 1.700,- €.
  • Baukostenberechnung nach cbm umbauten Raum: Bei der Berechnung nach cbm umbauten Raum wird der umbaute Raum des  Gebäudes berechnet und mit einem Kostenfaktor mal genommen. Dieser Kostenfaktor liegt zur Zeit je nach Größe und Ausstattung bei ca: 270,- bis 350,- €.

Das Einfamilienhaus – erste Wahl für Familien

Einfamilienhaus
Bauen Sie ein Einfamilienhaus

Grundsätzlich ist die Idee sehr gut, zumal die Kosten für das Einfamilienhaus in den vergangenen Jahren stetig gesunken sind. Wer sich für ein Fertighaus als Einfamilienhaus entscheidet, kann zu vergleichsweise geringen Gebühren ein Eigenheim erwerben, das nach seinen individuellen Wünschen und Vorstellungen gebaut wird.

Problematisch ist es allerdings, das passende Grundstück für das Einfamilienhaus zu finden. Denn hierbei sollte ausreichend Platz für das Haus einerseits, aber auch für den umgebenden Garten sein.




Diese Grundstücke sind sehr begehrt, meist nur noch in ländlichen Gebieten zu finden und durch den großzügigen Zuschnitt auch noch recht teuer. Dessen sollten sich potenzielle Bauherren bewusst sein, wenn sie sich für ein Einfamilienhaus entscheiden. Ein weiterer Kostenfaktor ist der Anschluss des Grundstücks an die Versorgungsleitungen. Zwar sind viele Grundstücke soweit erschlossen, dass Gas- und Wasserleitungen am Grundstück anliegen, doch von der Straße bis zum Grundstück hinein muss der Anschluss noch hergestellt werden. Die Kosten, die bei solchen Grundstücken für das Einfamilienhaus entstehen können, sollten von Bauherren nicht unterschätzt werden.


Vorteile:

  • Im Vergleich zu den Miet- oder Eigentumswohnungen hat man eine größere Freiheit seinen Lebensstil und -raum zu gestalten. Weder stört man den Nachbarn nicht so schnell bzw. wird von diesem nicht so schnell gestört.
  • Im Vergleich zum Reihen- oder Doppelhaus hat das frei stehende Einfamilienhaus, den riesen Vorteil, dass man das Haus und den Garten komplett eigenverantwortlich gestalten kann. Soweit man im Rahmen des Erlaubten bleibt.
  • Für die Natur hat diese Hausart den Vorteil, dass diese Bebauungsart einen wesentlich kleinere Bebauungsdichte hat und somit viel mehr Fläche unversiegelt bleiben kann.
Nachteile:

  • Der letzte Vorteil ist eigentlich auch gleichzeitig ein Nachteil. Denn bei dieser Bebauungsart wohnen weniger Menschen in einem Gebiet, als dies mit Mehrfamilienhäusern oder Wohnblöcken der Fall gewesen wäre.
  • Der Aufwand für die Erstellung der nötigen Infrastruktur (Wasser, Abwasser, Strom, Telefon etc…) ist wesentlich höher, als die Bebauung mit Mehrfamiliengebäuden. (Um die selbe Menge an Familien unter zu bringen.)