Herrenhaus

Herrenhaus mit Pool
Herrenhaus mit Pool

Das Herrenhaus ist eine weitere Form der Immobilien, die sich steigender Beliebtheit erfreuen. Dabei handelt es sich um einstige Häuser hoher Herren. Der Adel bezog das Herrenhaus oder ließ es für seine hochrangigen Mitarbeiter erstellen. Demzufolge wirkt das Herrenhaus auch heute noch etwas gehoben und ist in der Regel sehr weitläufig angelegt, ähnlich einer Villa. Wer sich für ein Herrenhaus interessiert, muss jedoch in den meisten Fällen davon ausgehen, dass dieses Haus stark renovierungsbedürftig ist.

Für die Renovierung und Sanierung, sowie weitere Instandhaltungsmaßnahmen, die im Laufe der Zeit anfallen, sollte ein nicht zu knapper Betrag kalkuliert werden. Zudem steht das Herrenhaus in vielen Fällen unter Denkmalschutz (wie z.B: auch Fachwerkhäuser), so dass sich Käufer an bestimmte Vorschriften bei der Renovierung halten müssen, die die gesamten Renovierungsmaßnahmen noch weiter verteuern dürften.

Das Herrenhaus als besonderer Wohnsitz

Wer sich trotz allem für ein Herrenhaus entscheidet, sollte sich einmal im Internet nach Angeboten umsehen. Die Kosten für ein solches Objekt werden in der Regel etwas höher ausfallen. Denn neben dem eigentlichen Gebäude erwirbt der Käufer oft ein sehr großzügiges Grundstück, sowie einige Nebengebäude, sofern diese noch erhalten sind. Inwiefern sie wieder aufgebaut werden müssen, entscheidet die jeweilige Gemeinde. Auch darüber sollten sich Interessenten bereits vor dem Kauf informieren.




Ist das Herrenhaus aber erst einmal erworben und gründlich restauriert, dann wird das Wohnen in ihm zu einem ganz besonderen Erlebnis. Für die ganze Familie bietet ein Herrenhaus reichlich Platz, die Raumaufteilung kann bei vielen dieser Häuser an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Umsetzbar wird ein entsprechender Umbau gleichzeitig mit den Sanierungsarbeiten, so dass die Handwerker nur einmal vor Ort sein müssen.

Die Heizkörpergröße eines Raumes

Das Herrenhaus hat schon beachtliche Ausmaße. Dieses Gebäude „Herrenhaus“ muss auch erst mal geheizt werden. Dazu muss man den Energiebedarf ermitteln nach den tatsächlichen Verhältnissen. Dann wird der Kessel der Heizung berechnet und die einzelnen Heizkörper in den jeweiligen Räumen. Sollte dabei der Kessel zu klein ermittelt worden sein hat die immense Auswirkungen. Die Heizung wird ständig bis an Ihre Grenzen stoßen bzw wenn es richtig kalt ist unter Volllast das Gebäude nicht richtig heizen.

Aber genauso wichtig wie die Dimensionierung des Kessels ist die Dimensionierung der Heizkörper. Sind diese zu klein berechnet, so kann das entsprechende Zimmer nicht oder nur schwer auf die richtige Temperatur gebracht werden. Sind sie zu groß, so werden die Zimmer mit zu viel Wärme geheizt und zu viel Heizöl verbraucht. Man kann jetzt wohl nur Ahnen, wie viel Energie und Haushaltsgeld durch die falsche Planung und Berechnung flöten gehen können.




Die Berechnung des Kessels sollte auf jeden Fall durch eine Fachkraft geschehen. Denn dazu gehört ein wenig Erfahrung um alle wichtigen Parameter zu berücksichtigen. Da ist zB das Alter des Gebäudes. Warum wird nur in die drei Bereiche bis 1982, 1983 – 1994 und 1995 bis jetzt? Das hat mit der Wärmedämmverordnung zu tun. Diese wurde 1982 sowie 1995 jeweils in der 2. bzw in der 3. Fassung herausgebracht. Und dabei gab es jeweils so gravierende Neuerungen für Neubauten, das man danach die Wärmedämmung eines Herrenhauses beurteilen kann. Und so gibt es die verschiedenste Bereiche mit ihren jeweiligen Spezifikationen.

Aber bei der Berechnung zB der Heizkörpergrößen gibt es nur wenige zu berücksichtigende Parameter. Damit wird die Berechnung dieser Heizungskörper einfach und das haben wir in diesem Onlinerechner für Sie umgesetzt. Berechnen der jeweiligen Heizkörperleistung für einen Raum. Ob man diese nun in einem, zwei oder drei Heizkörper  verwirklicht ist egal, nur in der Summe muss diese Leistung erbracht werden.